Die Kieferorthopädie für Kinder und Jugendliche spielt eine wichtige Rolle, wenn Zahnfehlstellungen, Kieferfehlstellungen oder Bissprobleme frühzeitig erkannt und behandelt werden sollen. Ziel einer kieferorthopädischen Behandlung ist es, Zähne, Kiefer und Biss möglichst funktional und ästhetisch in Einklang zu bringen.
Je nach Befund können unterschiedliche Behandlungsmethoden infrage kommen. Dazu gehören herausnehmbare Zahnspangen, feste Zahnspangen, Brackets, Aligner, Retainer, funktionskieferorthopädische Geräte oder moderne Behandlungstechniken wie 3D-Planung.
Die Kosten für eine KFO Behandlung bei Kindern können je nach Schweregrad, Methode und gewünschten Zusatzleistungen unterschiedlich ausfallen. Besonders bei hochwertigen Brackets, transparenten Alignern, Retainern oder privaten Mehrleistungen kann eine passende Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie sinnvoll sein.
Als unabhängiger Zahnversicherungsmakler beraten wir Sie persönlich und prüfen, welcher Tarif zu Ihrem Kind, Ihrer Familiensituation und Ihrem Budget passt. Mit unserem kostenlosen Zahntarif-Rechner können Sie passende Zahnzusatzversicherungen einfach und unverbindlich vergleichen:
Zur kieferorthopädischen Behandlung für Kinder und Jugendliche gehören verschiedene Leistungen der modernen Zahnheilkunde und Kieferorthopädie:
Eine frühzeitige Beratung beim Zahnarzt oder Kieferorthopäden kann helfen, Fehlstellungen rechtzeitig zu erkennen und die passende Behandlung zu planen.
Kieferorthopädie kann sinnvoll sein, wenn Zahnfehlstellungen, Kieferfehlstellungen oder Bissprobleme festgestellt werden. Eine frühe Kontrolle kann helfen, die Entwicklung von Zähnen und Kiefer besser einzuschätzen.
Typische Gründe für eine kieferorthopädische Beratung sind:
KIG steht für Kieferorthopädische Indikationsgruppen. Mit diesen Gruppen wird der Schweregrad einer Zahn- oder Kieferfehlstellung eingestuft. Die Einstufung ist wichtig, weil sie Einfluss auf eine mögliche Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse haben kann.
Vereinfacht gesagt:
Die konkrete Einstufung erfolgt immer durch den Zahnarzt oder Kieferorthopäden.
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern und Jugendlichen in der Regel nur dann, wenn ein entsprechender medizinischer Schweregrad vorliegt. Maßgeblich ist dabei die Einstufung nach KIG. Laut KZBV besteht die Leistungspflicht grundsätzlich bei KIG 3 bis KIG 5, nicht bei KIG 1 und KIG 2. (KZBV)
Zusätzliche Kosten können trotzdem entstehen, zum Beispiel für:
Retainer dienen der Stabilisierung der Zähne nach einer kieferorthopädischen Behandlung. Sie sollen verhindern, dass sich die Zähne nach Abschluss der Behandlung wieder verschieben.
Retainer können sein:
Ob und welcher Retainer sinnvoll ist, entscheidet der behandelnde Kieferorthopäde.
Kreidezähne werden auch als MIH bezeichnet. Dabei kann der Zahnschmelz einzelner Zähne weniger belastbar sein. Betroffene Zähne können empfindlich reagieren, verfärbt sein oder schneller beschädigt werden.
Wichtig sind dabei:
Gerade bei Kindern mit besonderen zahnmedizinischen Risiken kann eine gute Zahnzusatzversicherung sinnvoll sein.
Kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern und Jugendlichen können medizinisch sinnvoll und langfristig wichtig sein. Gleichzeitig können für Zahnspangen, Brackets, Aligner, Retainer oder private Zusatzleistungen spürbare Kosten entstehen.
Eine passende Zahnzusatzversicherung für Kieferorthopädie kann helfen, diese Kosten besser abzusichern.
Als unabhängiger Zahnversicherungsmakler unterstützen wir Sie dabei, einen passenden Tarif für Ihr Kind zu finden.